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Beatrice Beatrice schrieb am März 27, 2019 um 5:58 am:
Lieber Thomas, lieber Bruno Seid meiner Fahrprüfung sind nun 3 Wochen vergangen und ich bin bereits zur leidenschaftlichen Autofahrerin geworden. Das Fahren macht mir so einen riesigen Spaß und ich denke gern an die Fahrstunden zurück. Manchmal vermisse ich Bruno rechts neben mir. Bruno, Du bist so ein besonderer Fahrlehrer, dass gibt es wahrscheinlich nur 1 mal auf der Welt. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Endlich habe ich es geschafft, ein paar Zeilen für meinen Erfahrungsbericht zu verfassen (s.u.). Mit diesen Worten möchte ich noch einmal meinen tiefsten Dank aussprechen. Kein Geld der Welt kann dieser Wertschätzung gerecht werden: Ihr seid einfach die Besten!!!! Herzliche Grüßen, Beatrice Ich habe meine Führerscheinausbildung (Klasse B2) bei der Fahrschule „Die Einsteiger“ absolviert und habe dies in keinster Weise bereut. Schnell habe ich gemerkt, dass diese Fahrschule keine 0815 Ausbildung anbietet. Hier sind einige meiner Erfahrungen und Gedanken, die ich gern teilen möchte. Man wird nicht ins kalte Wasser geschmissen Ein klarer Vorteil zu innenstädtischen Fahrschulen ist die ruhige Umgebung, in der man seine ersten Fahrerfahrungen sammeln kann. Bevor es in den „wilden“ Berliner Verkehr geht, kann man sich in Heiligensee Schritt für Schritt an das Auto, dessen Fahreigenschaften, die Straßenordnung etc. herantasten. Diese ‚sanfte’ Heranführung an den Berliner Verkehr kann ich jede*n Fahranfänger*in empfehlen. Ich empfand es jedenfalls als sehr angenehm. Man ist Schüler*in und Mensch Ein weiterer Vorteil der Fahrschule ist eine Herangehensweise, die es versteht sich auf jeden einzelnen Menschen einzulassen. Bei den Einsteigern wird man nicht auf den zahlenden „Kunden“ reduziert, sondern als Mensch mit eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten wahrgenommen. Egal, ob Thomas seit der ersten Begegnung einem freundlich empfängt und immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme hat, oder ob Bruno den Schwierigkeitsgrad in den Fahrstunden mit Feingefühl an das Können der Schüler*in anpasst. Bei dieser Fahrschule hatte ich immer das Gefühl, dass auf meine Person (mit all meinen Charaktereigenschaften, Stärken und Schwächen) eingegangen wird. So bekommt man nicht eine standardisierte Ausbildung, sondern eine individuelle Ausbildung, die zu einem passt. Das war für mich von besonderer Bedeutung. In der Ruhe liegt die Kraft Auch wenn ich mich im Berliner-Verkehrschaos das ein oder andere Mal überfordert gefühlt habe, habe ich mich nie unsicher gefühlt. Bruno hat so eine angenehm beruhigende Ausstrahlung und schafft es, einem die schwierigsten Situationen ohne Druck beizubringen. Das kann nicht jede*r und selbst unter den Fahrlehrer*innen ist dies nicht selbstverständlich. Bei Bruno schon. Man sollte nicht unterschätzen, ob man mit einer positiven und ruhigen oder mit einer ängstlichen und gestressten Einstellung hinterm Lenkrad sitzt. Bis heute habe ich Spaß mit einer gewissen Ruhe und Entspannung beim Fahren, was ich auf die ersten Fahrerfahrungen zurückführe. Ausbildung mit qualitativem Grundstein Man merkt sofort, dass bei den Einsteigern Qualität groß geschrieben wird. Es geht hier nicht um die Abfertigung von vielen Fahrschüler*innen, sondern um die Ausbildung von sicheren Fahrer*innen. Auch das ist heute leider nicht mehr selbstverständlich. Bei den Einsteigern schon. 5 Tage nachdem ich meine Fahrprüfung bestanden habe, bin ich für einen Familienbesuch quer durch Deutschland gefahren. Mein Vater, der seit über 4o Jahren einen Führerschein hat, meinte „Du fährst ja besser als ich!“. Ein Kompliment, dass ich gern an die Einsteiger weiter gebe, denn all die Fähigkeiten und Kenntnisse habe ich in dieser Fahrschule gesammelt. Das Gelernte muss jede*r selbst in die Praxis umsetzten, doch der qualitative Grundstein wird hier bereits in der Ausbildung gelegt. Müsste ich meinen Führerschein noch einmal machen, wüsste ich schon wo. Für die individuelle, liebevolle, spaßige und professionelle Ausbildung bin ich sehr, sehr dankbar. Einziger Wermutstropfen nach bestandener Prüfung ist, dass Bruno nicht mehr den rechten Platz einnimmt. Er ist der beste Fahrlehrer, den man sich nur wünschen kann! Herzliche Grüße, Beatrice